Immer wieder Montags… Aktuelle Karriere-Analyse: Europäer suchen vornehmlich Montags und um die Mittagszeit nach neuen Jobs

Zu welcher Uhrzeit gehen die Europäer auf Jobsuche? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine aktuelle Auswertung der internationalen Job-Seite Indeed. Das Ergebnis: Ganz Europa nutzt offenbar das Wochenende, um sich gedanklich mit einem Jobwechsel auseinanderzusetzen. Denn der darauffolgende Montag ist grenzübergreifend der meistgenutzte Tag für die Jobsuche im Internet. Am beliebtesten ist dabei das Zeitfenster rund um die Mittagspause. Während deutsche Arbeitnehmer mehrheitlich um 12 Uhr mittags nach Stellenanzeigen Ausschau halten, sind etwa die Belgier und Franzosen eine Stunde früher unterwegs. Iren, Holländer und Briten sind dagegen hauptsächlich erst um 13 Uhr auf der Suche. Montag ist der europäische „Tag …

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IT-Berufsstarter: Lieber versierter Nerd statt Führungskraft

IT-Spezialisten haben bei ihrem Jobeinstieg einen klaren Karriereplan, der ihrem „Nerd-Image“ als hochgradige Fachexperten gerecht wird und deshalb anders aussieht als in anderen Berufsfeldern. Anstatt möglichst schnell auf der Karriereleiter voran zu kommen, steht für sie die Entwicklung von Fachkompetenz im Vordergrund. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Studie des Karriereportals get in IT sowie der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Leipzig (HTWK). Für die Studie „get started 2015“ wurden mehr als 1.300 IT-Berufsstarter zu ihren Einstellungen rund um den Berufseinstieg befragt. Weiteres zentrales Ergebnis: IT-Absolventen sind sich ihres Marktwertes als gefragte Kandidatengruppe in Zeiten des viel diskutierten …

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Bewertungsportale für Arbeitgeber: Kaum Relevanz für Studenten auf Jobsuche

Online-Bewertungsplattformen für Arbeitgeber wie kununu, Jobvoting oder meinChef sind für Studenten bei der Jobsuche kaum relevant. Dies zeigt der aktuelle unicensus kompakt, eine regelmäßige, deutschlandweite Umfrage des Personaldienstleisters univativ. Im Januar/Februar 2016 befragte univativ 1.034 Studenten und Studentinnen zum Thema Bewertungsportale für Arbeitgeber. Erst im August 2015 vermeldete das Unternehmen ADP eine zunehmende Bedeutung von Arbeitgeber-Bewertungsplattformen für die Personalarbeit – vor allem im Bereich Employer Branding. Die zugrundeliegende Befragung ermittelte unter den 250 untersuchten Unternehmen einen Anteil von 89 Prozent, die auf der Plattform kununu bewertet wurden. Doch laut unicensus kompakt scheint zumindest für angehende Berufseinsteiger diese Informationsquelle für die Wahl des zukünftigen Arbeitgebers von geringer Relevanz zu sein: Fast zwei Drittel (59 …

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Fachkräftenachfrage in Deutschland auf Vier-Jahres-Hoch

Die Zahl der offenen Stellen für Fachkräfte hat im Januar den höchsten Stand der vergangenen vier Jahre erreicht.  Laut Fachkräfteatlas der Online-Jobbörse StepStone verzeichnet die  Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern damit ein Allzeithoch seit Beginn der Messung im Jahr 2012. Besonders stark gestiegen ist der  Personalbedarf bei Ärzten, Marketingexperten sowie Personal- und  Finanzfachleuten. Die Zahl der offenen Stellen hat sich hier im  Vergleich zum ebenfalls starken Vorjahreszeitpunkt nochmals um rund 10 Prozent erhöht. Auch die Nachfrage nach Pflegepersonal hat im letzten Jahr mehrfach Spitzenwerte erreicht. „Vor diesem Hintergrund entstehen  aktuelle Tarifdebatten wie die Forderungen der Gewerkschaft Verdi,  Gehälter im öffentlichen Dienst unter anderem für Pflegekräfte …

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Schwache Arbeitgebermarke kann Millionen kosten

Mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer würde nicht zu einer schwachen Arbeitgebermarke wechseln Fast ein Drittel der deutschen Arbeitnehmer würde bei einem Jobwechsel auf eine Gehaltserhöhung verzichten, wenn das neue Unternehmen eine starke Arbeitgebermarke ist. Umgekehrt schließen 52 Prozent den Wechsel zu einer schwachen Arbeitgebermarke aus, weitere 21 Prozent würden sich diesen mit einem Gehaltsaufschlag von mindestens 10 Prozent kompensieren lassen. Dies sind Ergebnisse einer Studie* des Business-Netzwerks LinkedIn zum Thema „ROI einer Arbeitgebermarke“, in der über 1.000 deutsche Arbeitnehmer befragt wurden. Im Zusammenhang mit der Studie zeigt LinkedIn auch auf, warum Unternehmen schwache Arbeitgebermarken mit Millionenbeträgen kompensieren müssen. „Der Aufbau …

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Bachelorabsolventen machen Karriere – Neue Studie zeigt gewachsene Aufstiegsmöglichkeiten mit dem Studienabschluss in der Wirtschaft

Bachelorabsolventen haben gute Aussichten, in der Wirtschaft Karriere zu machen. Das zeigt die aktuelle Studie des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft und des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), die das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert hat. Demnach führen Bachelor und Master in der Wirtschaft zu gleichermaßen guten Karriereperspektiven. Absolventen beider Abschlüsse steigen meist als Projektmitarbeiter ein und werden in der Hälfte der Fälle mit 30.000 bis 40.000 Euro jährlich auch gleich bezahlt. Bei den Unternehmen, die Masterabsolventen höhere Einstiegsgehälter bezahlen, liegt die Differenz meist bei unter zehn Prozent. Die Ergebnisse der Studie „Karrierewege für Bachelorabsolventen“ beruhen auf einer …

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Die neue Macht der Mitarbeiter

Deloittes „HR Trend Survey 2015“ zeigt eine Verschiebung beim Verhältnis von Arbeitgeber und -nehmer. Durch die Digitalisierung verschwinden die Grenzen zwischen Beruf und Privatleben zunehmend, da die Arbeit von überall zu jeder Zeit ausgeübt werden kann. Die hohe Informationsverfügbarkeit in sozialen Netzwerken macht Firmen transparent. In der Folge haben Mitarbeiter und Bewerber aufgrund ihres Wissens höhere Erwartungen an ihren Arbeitgeber und werden zum „Konsumenten“. Der demografische Wandel ist durch immer älter werdende und gleichzeitig viele junge Mitarbeiter in den Unternehmen angekommen. Mehr als die Hälfte der Beschäftigten sind zukünftig Vertreter der Generation Y, welche ihren Arbeitgeber besonders kritisch auswählt. Die …

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Fachkräfte blicken positiv in die Zukunft

Jede zweite Fachkraft schätzt ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt aktuell positiv ein. Zu dem Ergebnis kommt eine Studie des Marktforschungsinstituts TNS Infratest im Auftrag der führenden Online-Jobbörse StepStone, für die rund 650 Fach- und Führungskräfte in Deutschland befragt wurden. Fachkräfte sind selbstbewusst Dementsprechend schmieden ausgebildete Arbeitnehmer in Deutschland zurzeit konkrete Karrierepläne: Gut ein Drittel (37 %) von ihnen erwartet in diesem beziehungsweise im kommenden Jahr eine berufliche Veränderung – fünf Prozent mehr als 2014. Weitere elf Prozent erwarten einen Jobwechsel in zwei bis drei Jahren. „Die Dynamik auf dem Fachkräftemarkt nimmt zu, die Fachkräfte werden selbstbewusster“, sagt Dr. Sebastian Dettmers, …

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