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_mit augenmaß zur Arbeitgebermarke

Die Arbeitgebermarke steht am Anfang aller Aktivitäten, um Mitarbeiter zu finden, zu führen und zu behalten. "Warum soll ich ausgerechnet in diesem Unternehmen arbeiten?" - genau diese Frage wird durch die Arbeitgebermarke oder die Employer Value Proposition, EVP (Wert des Unternehmens für den Arbeitnehmer) beantwortet.
augenmaß ist spezialisiert auf Personalmarketing und Employer Branding für B-2-B-Unternehmen.
Für die Entwicklung einer soliden und zielgruppenorientierten Arbeitgebermarke müssen Sie einen Zeitraum von 3 bis 6 Monaten, je nach Aufgabenstellung und verfügbarem Informationsmaterial zur Wettbewerbsanalyse, einplanen. Gern pflegen und modifizieren wir Ihre Employer Value Proposition auch ein ganzes Markenleben lang. >>>weiterlesen
_ein Label für die Branche
Mit dem Projekt "Automotive Supplier Industry - In Bayern ganz oben", hat augenmaß eine Initiative ins Leben gerufen, die das Image und den Bekanntheitsgrad einer ganzen Branche verbessert.
Gemeinsam führen die nordbayerischen Automobilzulieferer Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG, LEONI AG, REHAU AG + Co., Schaeffler KG und die ZF Sachs AG an Universitäten und Fachhochschulen verschiedene Projekte durch, um bei Studenten und Absolventen die Vorteile dieser wachstumsstarken und innovativen Branche, wie auch der Region Nordbayern zu präsentieren. >>>weiterlesen
Download Automotive Supplier Industry Imagebroschüre
www.automotive-supplier-industry.de
_Mitarbeiter kommen zu Unternehmen und verlassen Vorgesetzte

Die Führungsqualität der direkten Vorgesetzten ist das Kernthema im Employer Branding Prozess. "Mitarbeiter verlassen nicht die Unternehmen, sie verlassen ihre Vorgesetzten" ist das Ergebnis der weltweit größten Untersuchung bei Mitarbeitern und Führungskräften in Unternehmen aller Branchen, die das amerikanische Gallup-Institut durchgeführt hat.
Die Meinungsforscher werteten dafür mehr als eine Million Interviews aus den vergangenen Jahren aus. Fazit: "Anlocken lässt sich ein guter Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Gründen, doch wie lange er bleibt und wie produktiv er ist, hängt in erster Linie von seinem direkten Vorgesetzten ab". >>>weiterlesen
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